Dienstag, 17. Mai 2016

Implantologie Bochum: Die Verbindung Implantat und Prothetikposten

Die häufigsten Komplikation in der zahnärztlichen Implantologie ist die Lockerung zwischen Implantat und Prothetikposten. Um dieser Komplikation vorzubeugen erfinden Implantathersteller immer bessere Verbinder. Aus dem Maschinenbau ist länger bekannt, dass die dauerhaftesten Verbindungen konusformig sind. Der Konus am Hals des Prothetikposten unten soll die kleinen Bewegungen zwischen Implantat und Pfosten verhindern.





Zahnarzt Bochum, gute Implantate mit immer besseren Werkstoffen: rechts der konisch zulaufende Prothetikpfosten

Der Zahnarzt/ Implantologe spricht in diesem Fall von von "Micromovements". Diese kleinen Bewegungen sorgen für Lockerungen der Implantatschraube. Für Einzelimplantate ist ein Verdrehschutz dringend erforderlich, weil ein Konus alleine keine Rotation verhindern kann. Die Bilder unten zeigt ein Implantat, dass auf einem Prothetikpfosten liegt in stärker Vergrößerung. Der Blickwinkel erlaubt es, in das Implantat oben im Bild zu schauen. Neben konischen Strukturen erkennt man auch die geometrische Figuren des Verdrehschutz. Der untere Teil des Bildes zeigt den Aufbau des Prothetikposten im Detail.

Zahnarzt Bochum: Implantat auf Prothetikpfosten


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