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Donnerstag, 10. Mai 2012

Implantate Herne Bochum informiert aktuell: Die Stegprothese, eine optimale Lösung, www.zahndoc-leugner.de

Eine optimale Lösung, -
die Stegprothese


Eines, der am häufigsten eingesetzten prothetischen Konzepte, ist die Stegprothese auf vier Implantaten im  Unterkiefer. Diese Lösung ist besonders sicher und haltbar.
Zunächst müssen die vier Implantate im Kinnbereich des Unterkiefers eingesetzt werden, auf denen dann der Steg (eine Art Schiene) fest verschraubt wird. Implantologie in diesem Bereich des Unterkiefers lösen nur selten Komplikationen aus, weil zumeist solider Knochen in ausreichender Höhe und Breite vorhanden ist und keine Nerven-Irritationen zu erwarten sind.


Auf der Unterseite der Prothese gibt es mehrere Stegreiter mit der die Prothese auf den Steg-Segmenten fest einrastet.


Die kostengünstigere Variante der Stegprothese für den Unterkiefer benötigt zwei Implantate, um einen sicheren Halt zu gewährleisten. Da die Stegprothese herausnehmbar ist, wird eine mühelose Reinigung mit einer herkömmlichen Zahnbürste ermöglicht.

Die Belastbarkeit einer Stegprothese auf vier Implantaten ist sehr hoch. Deutlich höher als auf zwei Implantaten, da ein Einsinken der Prothese unter Belastung hier verhindert wird.
Benötigen Sie weitere Informationen zum Thema? Kontaktieren Sie uns bitte unter der angegebenen Telefonnummer.




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Mittwoch, 25. April 2012

Implantate Bochum Herne informiert: Fachbegriffe zum Thema Zahnimplantate patientengerecht erläutert, www.zahnarzt-bochum.de

Den Implantologen besser verstehen
Fachbegriffe aus der Sprechstunde


Zahnimplantate zählen immer noch zu den besten und attraktivsten Lösungen, wenn es darum geht, Zahnlücken im menschlichen Gebiss zu schließen. Damit Sie Ihren Zahnarzt und/oder Ihren Implantologen im Beratungsgespräch besser verstehen und folgen können, wollen wir hier einige Fachbegriffe aus der Zahnimplantologie nennen und erklären:

Das Zahnimplantat ist im Prinzip eine künstliche Zahnwurzel, die zumeist aus sehr gut gewebeverträglichem Titan (oder auch Zirkonoxid) besteht. Das Implantat ist mehrteilig aufgebaut. Der endgültige Zahnersatz, also z.B. eine Krone, wird auf die künstliche Zahnwurzel und einem kleinen Zwischenstück "bombenfest" aufgesetzt. Zahnimplantate kommen dem natürlichen Zahn- und Mundgefühl sehr nahe.

Die Schaltlücke. Ist eine Zahnreihe unterbrochen, dann redet der Zahnarzt, bzw. der Implantologe gerne auch von einer Schaltlücke.

Stützzonen,  2 Stützzonen weist das menschliche Gebiss auf. Gegenüberliegende Zähne stützen sich gegenseitig ab. Sie werden durch die Vormahlzähne und Backenzähne einer Seite in zugebissener Position aufrecht erhalten.

Der Sinuslift. Damit ein Zahnimplantat im Kiefer des Patienten auch wirklich genug Halt findet, muss auf jeden Fall erst einmal genügend Knochensubstanz vorhanden sein. Ist dem nicht so; - Dann muss der Implantologe den Knochen aufbauen. Eine spezielle Operationsmethode in diesem Bereich nennt sich Sinuslift. Knochenersatzmaterial oder auch körpereigener Knochen wird eingebracht, muss in der Regel 4 bis 6 Monate einheilen und dient dann letztendlich als festes, optimales Implantatlager.

Die Periimplantitis, ist eine bakterielle, entzündliche Zahnerkrankung. Das Zahnfleisch zieht sich zurück und die Zähne haben dann nicht mehr genug Halt. Viele Menschen sind davon betroffen ohne es zu wissen. Bakterienstämme gefährden als Periimplantitis somit auch den Halt des jeweiligen Implantats. Ob im Einzelfall tatsächlich eine Infektion vorliegt, kann mit einem besonderen mikrobiologischen Test heraus gefunden werden.

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Donnerstag, 10. November 2011

Implantate Bochum Herne informiert: Zahnimplantate bei zu wenig Kieferknochen, www.zahnarzt-bochum.de

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Zahnimplantate bei zu wenig Kieferknochen
Was tun bei wenig Knochensubstanz?

Können Implantate bei wenig Kieferknochen angewendet werden? Lange Zahnlosigkeit führt oft zu einer Rückbildung des Kieferknochens. Mittels einer speziellen Röntgenaufnahme, lässt sich das verbleibende Knochenangebot feststellen.

Unterkiefer, 3D-Spezial-Aufnahme

Reicht der Knochen nicht aus, um ein Implantat zu setzen, besteht die Möglichkeit Knochenmaterial zu verpflanzen. Entnommen wird hier eventuell aus dem hinteren Bereich des Oberkiefers und dem Unterkiefer (Weißheitszahnregion oder der Kinnregion). Weiterhin gibt es Knochenersatzmaterial und Knochentransplantatmaterial von Fremdspendern, das mit sehr guten Ergebnissen eingepflanzt werden kann.

Knochenersatzmaterial

Wie geht man hierbei konkret vor? 
In unserer Praxis wird die neueste Technik, einer computerunterstützten Implantation angewandt. Diese Technik hat den Vorteil, dass das Knochenangebot optimal ausgenutzt wird. Große Schnitte und die Freilegung des Knochens vor der Implantation,werden durch diese Technik vermieden. Mittels Computer-Tomogramm können die Knochenverhältnisse des Patientensehr genau, dreidimensional auf dem Computer wiedergegeben werden, so dass Richtung und Länge der Implantate genau festgelegt und berechnet werden können. Deshalb erfolgt die Bohrung sofort an der richtigen Position und in der richtigen Richtung durch eine Schablone. Es entstehen keine Narben, weil um das Implantat nicht geschnitten wird. Deshalb sind die Resultate sehr ästhetisch. Aufwendige Techniken zur Knochenvermehrung sind in unserer Praxis seltener geworden.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich professionell beraten zum Thema: "Zahnimplantate bei wenig Kieferknochen".

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Montag, 20. Dezember 2010

Zahnimplantate Bochum Herne: Patientenfragen zur Implantologie, www.zahndoc-leugner.de


Wir wollen hier für Sie einige wichtige Fragen beantworten, die von Patienten oft im Zusammenhang mit Zahnimplantaten gestellt werden:

Kann jeder ein Zahnimplantat erhalten?
Im Prinzip ist erst einmal jeder Patient/jede Patientin dazu geeignet ein Implantat zu erhalten. Die wichtigsten Voraussetzungen sind ein stabiler, gesunder Kieferknochen und natürlich auch ein gesundes, kräftiges Zahnfleisch.
Bei einigen schweren Allgemeinerkrankungen sollten Implantate jedoch besser nicht eingesetzt werden.
Zu nennende Beispiele sind hier:
- eine nicht eingestellte Zuckerkrankheit
- Leukämie
- schwerwiegende Störungen des Immunsystems
- Knochenschwund
- eine nicht behandelte Parodontitis
- starke Nikotin-, Drogen- und Alkoholabhängigkeit.
Grundsatzlich muss aber im Einzelfall und nach intensiven Voruntersuchungen entschieden werden, ob ein Patient für eine Zahnimplantation geeignet ist.

Wie haltbar sind Zahnimplantate eigentlich?
Man sagt, 95 Prozent aller Implantate sind auch nach 5 bis 10 Jahren noch stabil und funktionsfähig. Oft sogar noch viel länger, und das bei voller Patientenzufriedenheit. Das hängt sehr stark von der einzelnen Person und dessen Mundhygiene ab. Mindestens zweimal jährlich sollte eine Kontrolluntersuchung bei Ihrem Zahnarzt erfolgen, um eventuell beginnende Probleme frühzeitig erkennen zu können.

Kann eine Zahnimplantation ambulant erfolgen?
Das Einbringen von Zahnimplantaten in Ihren Kiefer kann normalerweise ambulant in Ihrer Zahnarztpraxis erfolgen. Dieses wird unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Nur in sehr seltenen Fällen ist eine Vollnarkose erforderlich.

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