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Dienstag, 8. November 2011

Implantate Bochum Herne informiert: Zahnimplantate und Sofortbelastung, www.zahndoc-leugner.de

Zahnimplantate Bochum Herne
Sofortbelastung als neuer Trend

Unter Sofortbelastung versteht man, dass der Patient sofort nach der Implantation zumindest mit provisorischen, zumeist aus Kunststoff gefertigten Prothesen oder Kronen versorgt wird, und mit diesen die Praxis verlassen kann.

In den letzten Jahren geht man zum Sofort-Implantat mit umgehender Belastung über. Dieses war bis vor nicht allzu langer Zeit nur über eine besondere Form der prothetischen Konstruktion und in der Regel nur bei mehr als einem Implantat machbar. Doch jetzt ist es auch möglich, solitäre Implantate mit Sofortbelastung zu setzen. Dazu wurden besondere Schraubenimplantate konzipiert.
Nach dem Wolffschen Gesetz, so hat die Human-Medizin gezeigt, ist es besser, die Implantate sofort kontrolliert zu belasten. Denn das nach dem Berliner Anatom Julius Wolff benannte, und von ihm bereits vor über 100 Jahren postulierte Gesetz besagt, vereinfacht dargestellt, dass die Knochenform der Funktion folgt.
Und dass der Knochen in der Lage ist, auf einwirkende Kräfte mit Festigung und dem Anbau von Knochenmasse zu reagieren. Umgekehrt kommt es zur Rückbildung von Knochenmasse, wenn keine Kräfte mehr einwirken. Dies ist etwa bei einer nicht versorgten Zahnlücke der Fall.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich professionell beraten zum Thema: "Sofortbelastung".

Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum

Telefon 0234.533044

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Dienstag, 1. Juni 2010

Implantologe,Implantate, Implantologie: Sofortversorgung aber keine Sofortbelastung von Zahnimplantaten in Bochum und Herne

Unter Sofortbelastung von Zahnimplantaten versteht man die prothetische Versorgung von eingebrachten Implantaten direkt nach dem operativen Eingriff, oder spätestens innerhalb
von 24 bis 48 Stunden.

In den 70 er Jahren gab es erste Versuche zur Sofortbelastung von Implantaten.
In zahlreichen Studien wurde der klinische Erfolg dieser Therapie belegt.
Besonders im Unterkiefer hat sich die Sofortbelastung  zu einer etablierten Methode für die implantat-prothetische Versorgung entwickelt.
Voraussetzung für eine optimale Einheilung im Knochen ist das Implantat-Design,
eine hohe Primärstabilität, also das Vermeiden von Mikrobewegungen. 


Konische Schraubenimplantate mit aufgerauter Oberfläche sind am besten für die knöcherne Einheilung geeignet, da sie die höchste Primärstabilität nach Eindrehen in den Knochen besitzen.
Mikrobewegungen lassen sich durch Implantate in genügender Anzahl und Länge, eine feste Verblockung zwischen Implantat und Abutment, ein gutes Provisorium  und eine weiche Diät vermeiden.  
Die Ergebnisse zeigen, dass für die Sofortbelastung von Zahnimplantaten eine 7 % geringere Implantatüberlebensrate erzielt wird. Die Literatur zeigt deutlich, dass die Sofortbelastung der Implantate im Seitenzahnbereich kritisch zu bewerten ist.
Der Autor vermeidet deshalb die Belastung des Sofortimplantats durch ein gutes Provisorium.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch,
( Tel: 0234-53 30 44)
oder auf folgenden Seiten:


UNSERE WEBSEITEN SIND:

http://www.zahnimplantate-bochum.info/

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Mittwoch, 20. Januar 2010

Implantologie und Implantate in Bochum/ Herne: Sinn und Unsinn von Sofortimplantat, Sofortbelastung


Hintergrund:
Patienten wünschen eine möglichst kurzfristigen und definitiven Ersatz von verlorenen Zähnen.
Problemstellung:
Unter der Voraussetzungen von Entzündungsfreiheit des Knochen ist es möglich, dass ein Implantat sofort nach der Entfernung des Zahnes in die Knochenwunde eingepflanzt wird. Zahnärzte sprechen von einer Sofortimplantation.
Verfügt das Implantat über eine gute Stabilität im Knochen, ist auch eine sofortige Belastung der Implantate möglich. Zahnärzte sprechen dann von Sofortbelastung.
Wenn alles gut geht, kann der Patient bereits am Tag der Implantation mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt werden. Dies kann aus medizinischen Gründen sinnvoll sein, wie z.B. eine verbesserte Ästhetik oder Erhaltung der Knochenhöhe. Notwendig ist aber ein besonders hohe Knochendichte.
Ist der Knochen jedoch nicht so dicht und stabil, sollen Implantate leicht belastet werden. Denn als Reaktion auf frühe natürliche Funktionen einer künstlichen Zahnwurzel verbessert und verdichtet sich die Knochenstruktur. Keinesfalls darf jedoch ein Implantat in dieser Phase der Knochenheilung überbelastet werden. Implantatverlust wäre die Folge.
Ob eine Sofortbelastung möglich ist, kann der Zahnarzt erst auf der Basis der gefühlten Knochenhärte während der OP entscheiden.
Fazit:
Welche Behandlungsmodalität für den jeweiligen Patienten die Richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab, und bedarf sorgfältiger Abwegung.
Durch Abwarten nach dem Ziehen des Zahnes über mehrere Wochen kann die Implantation in jeder Situation sicher erfolgen. Nach der anschließenden Einheilzeit der Implantate, die bei 2 und 3 Monaten im Unterkiefer und ca. 3 und 6 Monaten im Oberkiefer liegt, können sie mit hoher Sicherheit belastet werden. Die abwartende Haltung verbessert die Erfolgschancen der Behandlung. Der Patient sollte dem Behandler Entscheidung für die notwendige Zeit zur Heilung
überlassen. .
Weitere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch, oder unter folgenden Links:
http://zahndoc-leugner.de/
http://implantologie-herne.info/