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Dienstag, 17. Mai 2016

Implantologie Bochum: Die Verbindung Implantat und Prothetikposten

Die Verbindung Implantat und Prothetikposten


Die häufigsten Komplikation in der zahnärztlichen Implantologie ist die Lockerung zwischen Implantat und Prothetikposten. Um dieser Komplikation vorzubeugen erfinden Implantathersteller immer bessere Verbinder. Aus dem Maschinenbau ist länger bekannt, dass die dauerhaftesten Verbindungen konusformig sind. Der Konus am Hals des Prothetikposten unten soll die kleinen Bewegungen zwischen Implantat und Pfosten verhindern.







Zahnarzt Bochum, gute Implantate mit immer besseren Werkstoffen: rechts der konisch zulaufende Prothetikpfosten

Der Zahnarzt/ Implantologe spricht in diesem Fall von von "Micromovements". Diese kleinen Bewegungen sorgen für Lockerungen der Implantatschraube. Für Einzelimplantate ist ein Verdrehschutz dringend erforderlich, weil ein Konus alleine keine Rotation verhindern kann. Die Bilder unten zeigt ein Implantat, dass auf einem Prothetikpfosten liegt in stärker Vergrößerung. Der Blickwinkel erlaubt es, in das Implantat oben im Bild zu schauen. Neben konischen Strukturen erkennt man auch die geometrische Figuren des Verdrehschutz. Der untere Teil des Bildes zeigt den Aufbau des Prothetikposten im Detail.


Zahnarzt Bochum: Implantat auf Prothetikpfosten



Für weitere und ausführlichere Informationen zum Thema kontaktieren Sie uns bitte in unserer Bochumer Praxisgemeinschaft.


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Zahnarzt - Bochum - Implantologie Zahndoc - Leugner - Implantologie

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Ihre zahnärztliche Praxisgemeinschaft für Bochum, Herne und Umgebung:

Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044

Sonntag, 13. Juni 2010

IMPLANTATE / IMPLANTOLOGIE IN BOCHUM / HERNE: Planung, Zahnästhetik beginnt schon bei der Extraktion


Der physiologische Abbau des Kieferknochens nach Zahnextraktion und der damit einhergehende Verlust von Zahnfleischgewebe wirken sich negativ auf die Ästhetik nachfolgender prothetischer Maßnahmen aus.
Da der sichtbare Anteil des Zahnfaches  aus Bündelknochen besteht, der von der Existenz der Zahnwurzel abhängige ist, wird der Verlust dieses Gewebes unausweichlich nach Zahnextraktion stattfinden.

Um den Folgen dieser Resorption entgegenzuwirken, muss die Knochenwunde direkt nach der Zahnentfernung mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt werden. Nur so kann der Kollaps des knöchernen Zahnfaches verhindert werden. Zahndoc-leugner spricht von einem "präventiven Knochenaufbau". Im angelsächsische Sprachraum wird diese Methode "Socket Preservation" genannt.Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch ( Tel: 0234 533044) oder auf folgenden Seiten:

http://zahndoc-leugner.de/
http://zahnimplantate-bochum.eu/
http://hernezahnarzt.de/
http://zahnarzt-bochum.org/
http://implantate-blogspot.de/

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