Dienstag, 24. Januar 2012

Implantate Bochum Herne: Qualitätszahnersatz auf Implantaten mit dem Cerec-3D-System, www.zahnarzt-bochum.de

Vollkeramische Kronen mit dem Cerec-3D auf Implantaten in nur einer Sitzung

Mit dem neuen Cerec-3D-System lassen sich auch auf Zahnimplantaten vollkeramische Kronen an nur einem einzigen Behandlungstermin herstellen. Das virtuelle 3-dimensionale Bild wird mit einer speziellen Kamera (im Mund des Patienten) aufgenommen. Dadurch kann auf eine herkömmliche, früher übliche Abformung komplett verzichtet werden. Die Kamera-Aufnahme geschieht bei diesem System im Übrigen völlig schmerzfrei! Im ersten Foto (siehe unten) ist die hohe Präzision des auf diese Weise aufgenommenen Bildes sehr gut erkennbar.

Virtuelle Zahnkrone als Modell im Computer

Zahnimplantat im Oberkiefer

Auf der Basis des erstellten 3D-Bildes kann nun im Folgenden mit einem speziellen, hochmodernen Rechner und der entsprechen, dazugehörigen Software eine vollkeramische,
zahnfarbene Zahnkrone für den Patienten individuell konstruiert werden.


3D-Bild des Implantates

Im letzten Schritt schleift die CEREC-Schleifeinheit die benötigte Krone vollautomatisch innerhalb weniger Minuten aus einem zahnfarbenen Keramikblock heraus. Der Behandler kann diese danach sofort anpassen und einsetzen. Mittels einer CAD-CAM Fräseinheit kann in unserer Zahnarztpraxis in nur 12 Minuten eine Krone angefertigt werden. 

Virtueller Keramikblock mit Krone

Weitere Vorteile liegen in der optimalen Gewebeverträglichkeit und der sehr hohen Ästhetik von diesen, auf diese Weise hergestellten, vollkeramischen Zahnkronen.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Benötigen Sie weiterführende Informationen, dann kontaktieren Sie uns bitte.


Ihr Zahnarzt-Team:
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner,
Herner Straße 367, 44807 Bochum (Riemke)

Telefon: 0234-53 30 44 

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Dienstag, 17. Januar 2012

Zahnimplantate Bochum Herne informiert: Laserbehandlungen, verbesserte Behandlungsmöglichkeiten für Privatpatienten und Beihilfeberechtigte bei Enzündungen an Implantaten, Periimplantitis

Periimplantitis-Behandlung mit dem Laser
Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten für Privat- und Beihilfe-Patienten

 
Der "schildkrötenartigen" Verweigerungshaltung in der Beihilfe wurde die Basis entzogen!

Mit Periimplantitis bezeichnet der Zahnarzt, eine durch Bakterien verursachte Entzündung des Kieferknochens an Zahnimplantaten. Diese Entzündung verursacht sog. Knochenkrater durch die Auflösung des Kieferknochens an den Implantaten. Dieser Erkrankung ist mit der Parodontitis an Zähnen vergleichbar.
Doch auch in dieser Erkrankungsphase ist ein Erhaltung von Implantaten möglich. Durch den Einsatz von Erbium-Yag-Lasern zur Desinfektion von infizierten Implantaten kann eine Regeneration des Kieferknochens erreicht werden.

Obwohl seit längerem die guten Ergebnisse dieser Behandlung wissenschaftlich nachgewiesen wurden, haben Beihilfestellen und einige Private Krankenversicherungen die Erstattung dieser Behandlung, mit der Begründung es sei keine wissenschaftliche Methode, verweigert. Der Gesetzgeber hat die LASERBEHANDLUNG in die neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ 2012) aufgenommen. Somit ist den Behilfestellen und den restriktiven Privaten Krankenversicherungen die Argumentationsbasis für eine Erstattungskürzung entzogen worden.

Seit dem 01.01.2012 steht dem Beihilfeberechtigten und dem Privatpatienten durch die neue Gebührenordnung für Zahnärzte 2012 die kostenfreie Laserbehandlung im Falle einer Periimplantitistherapie zu Verfügung.

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Herner Straße 367, 44807 Bochum (Riemke)

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Freitag, 30. Dezember 2011

Implantate Bochum Herne wünscht Ihnen ein zahngesundes neues Jahr 2012! www.zahndoc-leugner.de


Ihr Zahnarzt-Praxisteam Leugner:

Dr. med. dent. Günter Leugner,
Dr. med. dent. Lina Leugner,
und Zahnarzt Andreas Leugner


Herner Straße 367, 44807 Bochum, Telefon: 0234.533044
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Mittwoch, 21. Dezember 2011

Implantate Bochum: Noch eben den Bonus sichern! www.zahndoc-leugner.de

Jetzt noch schnell den Stempel holen!

Jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung sollte ein Bonusheft haben und führen! Das gilt natürlich ebenso für die mitversicherten Familienangehörigen.
Um den Bonus zu bekommen, ist bei Erwachsenen mindestens ein Zahnarztbesuch jährlich nachzuweisen, bei Kindern und Jugendlichen sind zwei Kontrollen pro Jahr notwendig.
Mindestens 60 % der Bonusheftbesitzer denken aber leider nur unregelmäßig an ihren Stempel im Bonusheft und verschenken somit bares Geld! Die Krankenkassen teilen mit, dass gesetzliche Kassen in Deutschland für Zahnersatz-Behandlungen nur einen Zuschuss zahlen, den Rest trägt immer noch der/die Versicherte selbst. Dieser Eigenanteil läßt sich sehr deutlich verringern, wenn man regelmäßig zum Zahnarzt geht. Dann erhält man einen höheren Zuschuss. Wenn die Vorsorge-Untersuchungen 5 Jahre lang lückenlos im Bonusheft bestätigt sind, erhöht sich der Zuschuss um 20 %, bei 10 Jahren sogar um 30 %.

Verschenken Sie kein Geld!
Wir haben für Sie zwischen Weihnachten und Neujahr geöffnet.

Es gibt mindestens zwei Gründe, warum einem das Bonusheft nicht egal sein sollte:
Einerseits erinnert es daran, dass jeder regelmäßig etwas für die Gesunderhaltung seiner Zähne tun sollte. - Andererseits hilft das Bonusheft enorm beim Geldsparen!

Sichern Sie sich jetzt noch rechtzeitig zum Jahresende Ihren Bonus! Kommen Sie jetzt noch zur für Sie sehr wichtigen Kontroll-Untersuchung! Machen Sie jetzt noch kurz vor
Jahresende einen Termin in unserer Praxis!

Ihre Zahnärzte für Bochum, Herne und Umgebung:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
Zahnarztpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

Fon: 0234.533044

Wir wünschen Ihnen FROHE FESTTAGE!


Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein wunderbares, entspanntes und vor allem  zahngesundes Weihnachtsfest.

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Dienstag, 20. Dezember 2011

Implantate Bochum Herne informiert: Kieferorthopädische Implantate, www.zahnarzt-bochum.de

 
Kieferorthopädische Implantate

Implantate werden in der Kieferorthopädie leider viel zu selten angewendet. Das ist sehr schade, denn die Anwendungsmöglichkeiten sind in diesem Bereich vielfältig und oft von großem Vorteil für den Patienten.

Mini- oder auch Mikroimplantat

Als kieferorthopädische Implantate bezeichnet man z.B. Schrauben mit Kreuzschlitzköpfen und Außen-Sechskant zum Eindrehen in den Kieferknochen. Diese Implantate werden auch als Mini-Implantate oder Mikro-Implantate bezeichnet. Laut unserer Erfahrungen, ist das Implantieren dieser Schrauben nahezu schmerzfrei möglich.

Sie dienen der Verankerung von festsitzenden kieferorthopädischen "Zahnspangen". Sie schaffen einen optimalen Befestigungspunkt für das Bewegen der Zähne und kompensieren die Reaktionskräfte. Durch kieferorthopädische Implantate ist der sonst von Patienten gefürchtete „Gesichtsbogen“ nur noch selten notwendig.

Anders als bei prothetischen Implantaten, die in Regel oft erst nach einer gewissen Einheilphase genutzt werden können, sind kieferorthopädische Implantate zumeist sofort belastbar. Der chirurgische Aufwand ist bei diesen Mini-Implantaten deutlich geringer als bei prothetischen Implantaten. Je nach Knochenbeschaffenheit werden die prothetischen Implantate in puncto Länge individuell angepasst.
Später dann, nach der erfolgreichen KFO-Behandlung, werden die Implantate durch einen einfachen mini-chirurgischen Eingriff wieder herausgedreht, sprich entfernt.

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Donnerstag, 10. November 2011

Implantate Bochum Herne informiert: Zahnimplantate bei zu wenig Kieferknochen, www.zahnarzt-bochum.de


Zahnimplantate bei zu wenig Kieferknochen
Was tun bei wenig Knochensubstanz?

Können Implantate bei wenig Kieferknochen angewendet werden? Lange Zahnlosigkeit führt oft zu einer Rückbildung des Kieferknochens. Mittels einer speziellen Röntgenaufnahme, lässt sich das verbleibende Knochenangebot feststellen.

Unterkiefer, 3D-Spezial-Aufnahme

Reicht der Knochen nicht aus, um ein Implantat zu setzen, besteht die Möglichkeit Knochenmaterial zu verpflanzen. Entnommen wird hier eventuell aus dem hinteren Bereich des Oberkiefers und dem Unterkiefer (Weißheitszahnregion oder der Kinnregion). Weiterhin gibt es Knochenersatzmaterial und Knochentransplantatmaterial von Fremdspendern, das mit sehr guten Ergebnissen eingepflanzt werden kann.

Knochenersatzmaterial

Wie geht man hierbei konkret vor? 
In unserer Praxis wird die neueste Technik, einer computerunterstützten Implantation angewandt. Diese Technik hat den Vorteil, dass das Knochenangebot optimal ausgenutzt wird. Große Schnitte und die Freilegung des Knochens vor der Implantation,werden durch diese Technik vermieden. Mittels Computer-Tomogramm können die Knochenverhältnisse des Patientensehr genau, dreidimensional auf dem Computer wiedergegeben werden, so dass Richtung und Länge der Implantate genau festgelegt und berechnet werden können. Deshalb erfolgt die Bohrung sofort an der richtigen Position und in der richtigen Richtung durch eine Schablone. Es entstehen keine Narben, weil um das Implantat nicht geschnitten wird. Deshalb sind die Resultate sehr ästhetisch. Aufwendige Techniken zur Knochenvermehrung sind in unserer Praxis seltener geworden.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich professionell beraten zum Thema: "Zahnimplantate bei wenig Kieferknochen".

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Dienstag, 8. November 2011

Implantate Bochum Herne informiert: Zahnimplantate und Sofortbelastung, www.zahndoc-leugner.de

Zahnimplantate Bochum Herne
Sofortbelastung als neuer Trend

Unter Sofortbelastung versteht man, dass der Patient sofort nach der Implantation zumindest mit provisorischen, zumeist aus Kunststoff gefertigten Prothesen oder Kronen versorgt wird, und mit diesen die Praxis verlassen kann.

In den letzten Jahren geht man zum Sofort-Implantat mit umgehender Belastung über. Dieses war bis vor nicht allzu langer Zeit nur über eine besondere Form der prothetischen Konstruktion und in der Regel nur bei mehr als einem Implantat machbar. Doch jetzt ist es auch möglich, solitäre Implantate mit Sofortbelastung zu setzen. Dazu wurden besondere Schraubenimplantate konzipiert.
Nach dem Wolffschen Gesetz, so hat die Human-Medizin gezeigt, ist es besser, die Implantate sofort kontrolliert zu belasten. Denn das nach dem Berliner Anatom Julius Wolff benannte, und von ihm bereits vor über 100 Jahren postulierte Gesetz besagt, vereinfacht dargestellt, dass die Knochenform der Funktion folgt.
Und dass der Knochen in der Lage ist, auf einwirkende Kräfte mit Festigung und dem Anbau von Knochenmasse zu reagieren. Umgekehrt kommt es zur Rückbildung von Knochenmasse, wenn keine Kräfte mehr einwirken. Dies ist etwa bei einer nicht versorgten Zahnlücke der Fall.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich professionell beraten zum Thema: "Sofortbelastung".

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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Implantate Bochum Herne informiert zum Thema: Zahnimplantate und Mundgeruch, www.zahnarzt-bochum.de

Zahnimplantate und Mundgeruch,
ein sensibles Thema
Halitosis bei Implantatsträgern, Behandlung und Ursachen



Viele Menschen sind davon betroffen, doch niemand spricht gerne darüber. Es wird vermutet, dass rund ein Viertel der Bevölkerung, oft oder gelegentlich von Mundgeruch geplagt wird. Der Fachausdruck für den schlechten Atem, sprich Mundgeruch ist übrigens: Halitosis.

Es ist ratsam, den Mundgeruch nicht einfach so abzutun. Vielmehr handelt sich hier in vielen Fällen um einen klaren Hinweis auf das Vorhandensein von bestimmten Bakterien im Mundraum. Jüngere Menschen sind nicht so häufig betroffen wie der ältere Personenkreis. Bei ca. 5% der Personen mit Mundgeruch ist dieser sogar chronisch, also ständig vorhanden. Sehr gerne werden der Magen-Darm-Trakt, oder auch Hals-Nasen-Ohrenprobleme als mögliche Ursachen in Betracht gezogen. Wir wissen heute, dass dies´ nur sehr selten zutrifft.

Stoffwechsel-Produkte bestimmter Bakterienarten verursachen in Wirklichkeit die üblen Gerüche im Mund. In Mundhöhlen-Nischen und in den "Krypten" der rauen Zunge leben die Bakterien, die dort organisches Material zersetzen. Kurz gesagt:
Die häufigste Ursache ist bakterieller Zungenbelag!

Als großer Risikofaktor gilt grundsätzlich auch eine schlechte oder mangelhafte Mundhygiene. Auch Zahnimplantat-Träger sind hier betroffen. Zahnimplantate wollen ganz genauso gründlich gepflegt sein, wie echte Zähne! Entzündungen (auch an Zahnimplantaten) gehen mit sogenannten Zahnfleischtaschen einher, in denen sich die geruchsbildenden Bakterien äußerst wohl fühlen.

Der einzig richtige Ansprechpartner bei Mundgeruch und den damit verbundenen Problemen ist Ihr Zahnarzt!


Was kann ich selber tun?
Entfernen Sie täglich mit der Zahnbürste Ihre Zahnbeläge. Benutzen Sie dabei Zahnpasta mit Fluorid. Verwenden Sie Zahnzwischenraum-Bürsten und Zahnseide zur gründlichen Reinigung der Zahnzwischenräume. Gewöhnen Sie sich an die Benutzung von Zungenreinigern! Hiermit entfernen Sie geruchsaktive Bakterien von der Zunge. Antibakterielle Mundspülungen helfen. Eine gesunde, möglichst zuckerfreie Ernährung kommt Ihnen sowieso zugute.

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich professionell beraten zum Thema: "Implantate und Halitosis".

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Dienstag, 30. August 2011

Implantate Bochum Herne zum Thema: Zahnimplantation und Tauchen, www.zahnarzt-bochum.de


Tauchen nach Zahnimplantationen
Wie lange sollte gewartet werden und welche Risiken bestehen? 


Grundsätzlich gilt, je komplexer die Operation ist, desto länger sollte auch mit dem Tauchen bzw. Sporttauchen gewartet werden. Wenn nach der Zahnimplantation Komplikationen auftreten, zum Beispiel durch akute Erkrankungen, aber auch durch Tabak- und/oder Alkoholkonsum, muss die Wartezeit sogar nochmals verlängert werden.
Erst wenn sich das Zahnimplantat vollständig mit dem Knochen verbunden hat und der endgültige Zahnersatz an Ort und Stelle sitzt, gibt es in Bezug auf das Tauchen keine Risiken für das Implantat oder den Zahnersatz mehr. 

Während der Einheilzeit des Implantates in den Kieferknochen ist es wichtig, alles zu vermeiden, was der abdeckenden Haut und auch den angrenzenden Bereichen über dem Implantat zusätzlichen Druck beschert. Handeln Sie bitte nicht leichtfertig. Sprechen Sie mit Ihrem Implantologen über das Tauchen bzw. Ihren Tauchsport. Gehen Sie bitte keine unnötigen Risiken ein.

Die angemessene Wartezeit sollte unbedingt vom behandelnden Zahnarzt (bzw. Implantologen) definiert werden! 

Ihr Praxisteam Leugner

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum

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Donnerstag, 4. August 2011

Implantate Bochum informiert Sie aktuell: Implantats-Check vor dem Urlaub, www.zahnarzt-bochum.de

Implantate vor der Ferienzeit noch einmal vom Zahnarzt überprüfen lassen

Lieber nochmal checken lassen

Endlich ist es wieder soweit! Die Sommerferien haben begonnen und Millionen Urlauber fahren in den wohlverdienten Sommer-Urlaub. Nichts wäre da unpassender, als dass ausgerechnet Zahnschmerzen, oder andere Zahnprobleme, einem die schönsten Wochen des Jahres verderben.
Wir empfehlen deshalb, dass ein Zahnarztbesuch unbedingt zu ihren Reisevorbereitungen gehören sollte! Eine professionelle Zahnreinigung, bei der Ablagerungen und Zahnstein entfernt werden, verhindert Zahnfleischentzündungen und Implantatentzündungen. Der Zahnarzt erkennt eventuelle Probleme im Anfangsstadium und vorhandener Zahnersatz wird noch einmal gründlich überprüft.
Im Urlaub sollte die tägliche Mundhygiene nicht vernachlässigt werden. Regelmäßiges Zähneputzen gehört auch im Urlaub selbstverständlich zu ihrem Tagesablauf. Ungewohnt scharfe Gewürze und auch so manche Getränke reizen das Zahnfleisch und die Mundschleimhaut. Hier sollte mit einer entsprechenden Mündspülung Vorsorge getroffen werden. Denken Sie bitte auch an die wichtige Zahnzwischenraum-Reinigung mit z.B. Zahnseide oder entsprechenden Spezial-Bürsten.


Wir wünschen unseren Patienten einen erholsamen und beschwerdefreien Urlaub.

Ihr Praxisteam Leugner

Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner
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Unsere Webseiten für weitere Informationen:


Dienstag, 26. Juli 2011

Zahnimplantate Bochum Herne informiert: Guided-Bone-Regeneration (GBR) -Artikel, www.zahnarzt-bochum.de

Mikrochirurgie und GBR in der Implantologie
Ästhetische Versorgung einer Einzelzahnlücke im Oberkiefer 


Für die Mai-Ausgabe des Implantologie Journals, also der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., hat Dr. med. dent Günter Leugner einen implantologischen Fachartikel beigesteuert. Der Artikel ist online zu finden unter der folgenden Web-Adresse. Ein PDF-Download ist dort ebenfalls möglich.
(Copyright, Oemus-Verlag, Mai 2011)

Hinweis: Dieser Fachbeitrag ist geschrieben für Zahnärzte, Zahnmediziner und Implantologen. Der Artikel enthält Bildmaterial, dass auf den Nichtmediziner eventuell schockierend wirken könnte. Wenn Sie in diesem Bereich sensibel reagieren, dann klicken Sie bitte nicht auf den angegebenen Link!

Hier das epaper:


Durch diesen Beitrag wird gezeigt, dass Sofort-Implantationen auch bei "beherdeten" Zähnen, sofort nach der Extraktion einschließlich der lateralen Augmentation, erfolgversprechend sind! Ein mikrochirurgischer palatinaler "Splitflab" bringt ästhetische Vorteile bei der GBR-Behandlung im Frontzahnbereich.
 
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema,
dann rufen Sie uns bitte an unter:
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Mittwoch, 20. Juli 2011

Implantate Bochum informiert: Kann das Training mit dem POWER PLATE die Einheilung von Zahnimplantaten negativ beeinflussen?


Seit einiger Zeit, genauer gesagt seit dem Aufkommen von Power-Plate-Fitness-Studios wird uns oft die Frage gestellt, ob ein Power-Plate-Training eventuell schädliche Wirkungen auf frisch gesetzte Zahnimplantate haben kann?
Der Autor hat sich deshalb einmal kritisch mit diesem Thema beschäftigt:

1) Manchmal wird auch nicht wirklich mit dem Power-Plate-System, sondern oftmals mit dem EMS-System trainiert, hier werden betreffende Muskelgruppen mit steuerbarem elektrischem Strom zur Kontraktion gebracht. Eine schädliche Wirkung auf Zahnimplantate ist nach einer Woche nach der Implantation ausgeschlossen!

2) Beim Training mit dem original Power-Plate wird der menschliche Körper mit einer vibrierenden Platte in Schwingung versetzt. So ergeben sich folgende Fragen zum Training mit dem Power-Plate:

Kann direkt nach dem Einsetzen eines Zahnimplantates mit dem Power-Plate trainiert werden?

Power-Plate Vertreiber und Betreiber von Power-Plate-Fitness-Studios raten von einem Training ab, wenn Zahnimplantate frisch gesetzt wurden!
Nach einer problemlosen Einheilzeit von mindestens 8 Wochen ist das Training dann bedenkenlos möglich. Wissenschaftliche Untersuchungen liegen diesbezüglich allerdings nicht vor.

Wann kann nach der vollständigen Einheilung der Implantate mit dem Power-Plate bedenkenlos trainiert werden?

Generelle Überlegungen zu Zahnimplantaten: Bei Zahnimplantaten aus Titan oder Keramik kommt es nach 4 bis 6 Monaten im Oberkiefer, bzw. 2 bis 4 Monaten im Unterkiefer zu einer echten knöchernen Verbindung zwischen Implantat und dem umliegenden Kieferknochen. Dieses wird Osteointegration genannt. Bei den 200 verschiedenen Implantats-Systemen und den verschiedenen Materialien zum Knochenaufbau sollte man seinen behandelnden Zahnarzt zu den Besonderheiten des Materials und der Behandlung befragen. Die Haltbarkeit des Implantats ist auch von der Erhaltung des umgebenden Knochens abhängig. Nur bakterielle Einflüsse und sehr große mechanische Kräfte können das Ganze jetzt noch zerstören.

Power-Plate-Training bei Zahnimplantaten:  Vor Beginn einer Anwendung mit dem Power-Plate sollte sichergestellt sein, dass keine Entzündung vorliegt. Auch sollte keine Lockerung der Implantate vorliegen. Die Implantate sollten optimal eingeheilt sein.

Tipp: Sie sollten eine ganze Zeit beim Power-Plate-Training mit leicht geöffneten Mund trainieren.

Ca. 6 bis 9 Monate nach der Implantation sind alle Power-Plate-Übungen durchführbar und eine Verbesserung der Knochenqualität an den Implantaten denkbar.

Für weitere Fragen zum Thema stehen wir Ihnen auch gerne in einem persönlichem Gespräch zur Verfügung!

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: ALLE ANGABEN IN DIESEM ARTIKEL WURDEN NACH BESTEM WISSEN UND GEWISSEN GEMACHT. EINE HAFTUNG WIRD AUSDRÜCKLICH UND GRUNDSÄTZLICH AUSGESCHLOSSEN. DAS GELESENE KANN KEINESFALLS DAS BERATUNGSGESPRÄCH MIT DEM BEHANDELDEN ARZT, ODER ZAHNARZT ERSETZEN!

Bitte kontaktieren Sie uns, und lassen Sie sich vor Ort in unserer Praxis eingehend zum Thema beraten!

Telefon: 0234-53 30 44 

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Dienstag, 7. Juni 2011

Implantate Bochum, CEREC Frontzahnkrone auf Implantat in nur einer Sitzung

Computer-Konstruktion einer Vollkeramik-Krone

Das CEREC-Verfahren ist nicht grundsätzlich neu. Es wurde seit gut 25 Jahren kontinuierlich weiter entwickelt. 1985 wurde erstmals basierend auf dem Bedürfnis nach randdichten und dauerhaften, zahnfarbenen Keramik-Restaurationen, ein am Behandlungsstuhl gefertigte Keramikeinlagefüllung an der Universität Zürich bei einem Patientenzahn eingeklebt.
Heute sind Inlays, Kronen oder Veneers in nur einer einzigen Sitzung möglich.

Schon längere Zeit war es mit dem CEREC-Verfahren grundsätzlich möglich, ein Inlay oder eine Krone während einer laufenden Behandlung herzustellen und in noch derselben Sitzung einzufügen.

Durch eine Weiterentwicklung der verwendeten Keramiken (höhere Zugfestigkeit) können nun auch IMPLANTATE in derselben Behandlungssitzung versorgt werden. Das spart Zeit und Kosten, denn ein Provisorium ist jetzt auf Grund dieser Methode nicht mehr notwendig.

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und  Zahnarzt Andreas Leugner

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Haben Sie weitere Fragen zu diesem interessanten Thema?
Wir sind gerne für Sie da, auch telefonisch..
Tel.: 0234.533044

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Donnerstag, 19. Mai 2011

Implantate Bochum Herne informiert: Implantat-Pflege, www.zahnarzt-bochum.de


Zahnimplantatpflege

Mit einer optimalen Mundpflege und regelmäßigen Kontrollen durch Ihren Zahnarzt können Implantate sehr lange, oft sogar ein Leben lang halten.
Eine mangelnde Pflege kann auf Dauer zu Zahnfleischerkrankungen wie Mucositis und  Periimplantitis führen. Bei der Mucositis ist das Weichgewebe um das Zahnimplantat herum entzündet. Bei einer Periimplantitis ist zudem der Knochen mit betroffen.
Durch die regelmäßige und richtige Implantatpflege können solcherlei Erkrankungen verhindert werden.
Bitte machen Sie als Zahnimplantat-Träger spätestens alle 6 Monate bei Ihrem Zahnarzt einen Termin für eine „PZR“ (Professionelle Zahnreinigung)!
Ihre Zahnimplantate sollten mindestens genauso gut gepflegt werden, wie die „echten“ Zähne. Putzen Sie Ihre Zähne am besten nach jedem Essen!
Zahnzwischenräume sollten am besten vor dem Zähneputzen, mit Zahnseide, der Interdentalbürste, Superfloß, oder auch einer Einbüschelbürste gereinigt werden.

Wie erkenne ich, ob bei mir alles im grünen Bereich ist?

Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa, liegt straff an und blutet auf Berührung und auf Bürstenanwendung nicht! Die Glattflächen der Zähne sind belagfrei, also spiegelglatt, wenn die Zunge herüberfährt. Und denken Sie bitte auch daran, dass auch Zigarettenrauch Ihre Implantate und Ihr Zahnfleisch massiv schädigen kann.

Die Reinigung direkt nach der Implantation

Direkt nach der Implantatsetzung sollten Sie immer eine sanfte, also weiche Zahnbürste verwenden. Es gibt im Handel spezielle Zahnbürsten mit ultraweichen Borsten, die eine schonende Reinigung, vor allem nach chirurgischen Eingriffen, gewährleisten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren neuen Zahnimplantaten!

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner

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Mittwoch, 4. Mai 2011

Implantate Bochum Herne: Intensivkurs CEREC VERFAHREN, www.zahnarzt-bochum.de

CEREC Intensivkurs


Das Leistungsspektrum unserer Zahnarztpraxis ist seit längerer Zeit durch das hochmoderne "CEREC-SYSTEM" erweitert worden.
"CEREC" ist ein computergestütztes  Verfahren zur Herstellung von vollkeramischen Inlays, Veneers und Kronen. 
Inzwischen können aber auch viele verschiedene Implantat-Komponenten mit diesem System hergestellt werden! Wir halten uns im Bereich CEREC für Sie immer auf dem Laufenden, deshalb sind Fortbildungen und Kurse für uns eine Selbstverständlichkeit.

 
Dr. med. dent. Günter Leugner besuchte am 29. und 30. Mai diesen Jahres einen CEREC-Intensivkurs in Bensheim. Veranstalter war die Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ e.V.). Dieser Intensivkurs war als Hands-on-Kurs konzipiert, der die Teilnehmer in die Lage versetzt nach Beendigung des Kurses die Möglichkeiten des CEREC-Systems voll zu nutzen und in die eigene Praxis zu integrieren! Dazu wurden die Teilnehmer Schritt für Schritt an das gesamte Therapiespektrum herangeführt. Immer zwei Teilnehmer konnten das Gelernte direkt am Gerät nacharbeiten und die so konstruierten Restaurationen ausschleifen.


Besonderer Wert wurde auf die richtige Aufnahmetechnik und effizientes Konstruieren sowohl von Inlays und Teilkronen, als auch von Kronen, Veneers und Brücken gelegt.
In einer Live-Behandlung werden die einzelnen Behandlungsschritte direkt nachvollziehbar gezeigt. Hier wurde von der Präparation bis hin zur Eingliederung alles direkt am Patienten demonstriert. Abgerundet wurde das Programm durch einen Überblick über die verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen. Das Kursprogramm orientierte sich an der jeweils neuesten erhältlichen CEREC - Software, sodass sich die Teilnehmer auch in diesem Punkt immer auf dem neuesten Stand der Technik befanden.

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner

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