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Donnerstag, 4. Februar 2010


Knochenvermehrung in der Implantologie


Wenn der Kiefer zu dünn ist, um ein Implantat in gewünschter Länge zu setzen, besteht die Möglichkeit an dieser Stelle einen neuen Knochen aufzubauen.
Vorgehen:
Um das Implantat wird eine Mischung aus Knochenersatzmaterial und eigenem Knochen gelegt. Dann wird eine Kollagenmembran über den Knochenaufbau angebracht, welche verhindert, dass das Bindegewebe in das Material einwächst. Nun können auch die langsam wachsenden Knochenzellen in das Knochenersatzmaterial einwachsen.
Heilvorgang:
Binnen eines halben Jahres wird das Knochenersatzmaterial aufgelöst und in Knochen umgebaut.
Weitere Informationen finden sie unter:
1) http://www.zahndoc-leugner.de/impla.html
2) http://www.zahnimplantate-bochum.info/

Freitag, 1. Januar 2010

Implantation und wenig Knochen: Durch Distraktionsbehandlung kann neuer Knochen vor Implantation erzeugt werden




Häufig wird die Bitte auf Implantation mit der Begründung abgelehnt, es sei zu wenig Knochen vorhanden um Implantate in ausreichender Länge zu verankern.
Durch eine Distraktionsbehandlung (lat.: auseinanderziehen) kann neuer Knochen erzeugt werden. Diese Behandlung basiert auf der Heilung von Knochen in einem Bruchspalt.


Das Prinzip: Werden zwei Knochenenden, eines durchtrennten Kieferknochens langsam genug durch eine Schraubevoneinander entfernt, so wird im Spalt der Trennstelle immer ein neuer Knochen gebildet. Welche Technik notwendig ist, richtet sich nach der anatomischen Ausgangssituation!

Mehr Informationen finden sie unter: