Sonntag, 16. August 2009

Implantate in Bochum und Herne: Warum muss eine optimale Zahnzusatzversicherung für Implantologie auch funktionsanalytische Leistungen beinhalten?


Was verbirgt sich hinter dem Begriff funktionsanalytische Behandlungen?

Es sind auf der Untersuchung aufbauende Behandlungen, die das Ziel haben, den Biß und den Bewegungsablauf während des Kauens im Zusammenspiel von:
-Kieferknochen, -Muskeln, -Gelenken und -Zähnen,
zu verbessern.

Die privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für Diagnostik und Therapie in voller Höhe.

Die Beihilfe leistet nur unter besonderen Umständen wie z.B. :
1) Verlust der Stützzonen durch Fehlen der Backenzähne,
2) umfangreiche Zahnersatzbehandlungen (gem. Beihilfeverordnung).

Gesetzlich Versicherte müssen die Kosten für die Diagnostik selbst tragen. Die Krankenkasse übernimmt lediglich die Leistung für eine Therapie (ohne Funktionsdiagnostik), somit sind nur Entspannungschienen möglich!
In guten Zahnzusatzversicherungen sind diese Kosten für funktionanalytische Diagnostik und Behandlungen abgesichert und sind unverzichtbar für eine individuelle solide Behandlung!

Hintergründe bzw. gesetzliche Grundlagen können gerne dazu bei der jeweiligen Krankenkasse eingeholt werden.

Gründe für die Durchführung der Behandlung:
1) das Vorhandensein von Störungen und Schmerzen des Kauorgans, die CMD genannt werden,
2) umfangreiche Zahnersatzbehandlungen,
3) Zahnfehlstellungen nach Parodontitis-Behandlungen,
4) umfangreiche Zahnregulierungen in Kombination mit kiefer-chirurgischen Maßnahmen,
5) Zahnersatz mit Implantaten

Bei umfangreichen Zahnersatzmaßnahmen- vor allen Dingen bei Implantatzahnersatz- müssen unbedingt Funktionsanalysen erfolgen, da der neue Zahnersatz schließlich lange halten und die frisch eingeheilten Implantate nicht durch eine unpassend platzierte Konstruktion geschädigt werden soll.
Daher ist die richtige Zahnzusatzversicherung auch und gerade für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse so wichtig. Die meisten Zahn-Zusatzversicherung erstatten erstmals nach 8-monatiger Mitgliedschaft. Das Kauorgan, mit seinen Zähnen und Implantaten, dem Zahnfleisch und Kieferknochen, den Kaumuskeln und den Kiefergelenken, ist sehr empfindlich und kompliziert. Ein schon geschädigtes Kauorgan kann erst nach Anfertigung einer neuen Füllung oder einer einfachen Krone plötzlich Schmerz-Symptome zeigen.

Weitere Informationen erhalten Sie in einem persönlichem Beratungsgespräch (Termin: 0234-533044) oder per E-mail: dr.g.leugner@t-online.de).

http://www.bochum-implantate.com/

Donnerstag, 18. Juni 2009

Implantologie in Bochum und Herne: Bißfeste Zähne durch Implantate zurückgewinnen



Auch nach langer Zahnlosigkeit können Patienten mit festsitzenden Zahnersatz ein Stück Lebensfreude zurückgewinnen.

Voraussetzung für eine sichere Verankerung sind mindestens 8 Implantaten im Oberkiefer, sowie mindestens 6 Implantaten im Unterkiefer in ausreichender Länge.

Steht nur wenig Knochen zur Verfügung und ist ein Knochenaufbau nicht gewünscht so können nur kurze Implantate eingesetzte werden. Zur guten Verankerung müssen eine größere Anzahl von Implantaten eingesetzt werden.






Bei diesem Patienten wurden 11 Implantate im Oberkiefer sowie im Unterkiefer implantiert um festsitzenden Brücken zu verankern.




Keramisch verblendete Hochgoldbrücke: Durch rosafarbige Keramikmassen kann auch das Zahnfleisch aufgebaut werden.

Weitere Informationen unter:

Sonntag, 17. Mai 2009

Zahnimplantation: Ästhetik im Frontzahnbereich



Problem:

Die häufigsten ästhetischen Probleme bei Implantationen im Bereich der Schneidezähne sind, dass die Zahnkronen auf Implantaten im Frontzahnbereich länger erscheinen als die natürlichen Zähne. Oder, dass im schlimmmsten Fall, ein Teil des Implantates im sichtbaren Bereich nicht vom Zahnfleisch bedeckt wird.
Ursache:

Nach der Extraktion eines Zahnes, bildet sich in relativ kurzer Zeit der Knochen zurück.

Zur Wiederherstellung der Ästhetik nach mißlungener Implantation wird ein aufwändiger, zeit-und kostenintensiver Knochenaufbau notwendig.

Lösung:

Durch eine vorausschauende Extraktions- und Implantationplanungen, unter Berücksichtigung der neuen "Knochenerhaltungstechnik", kann Ärger und Frustration vermieden werden. Aus diesem Grund, ist eine neue Kollagenmembran entwickelt worden. Sie wird nach der Extraktion in die Wunde eingebracht und hilft den, für die erfolgreiche ästhetische Implantation, erforderlichen Knochen zu erhalten.



Kollagenmembran

Weitere Informationen gerne persönlich oder

unter: http://www.zahndoc-leugner.de/ oder

unter: http://www.zahnarzt-herne.info/

Mittwoch, 13. Mai 2009

Fragen zur Implantologie in Bochum und Herne sofort beantwortet

Wegen den häufigen Fragen zum Thema Implantologie haben wir eine Informationhotline eingerichtet. Ab sofort beantworten wir Fragen auch telefonisch unter:
0234/533044
Schriftliche Fragen senden Sie bitte wie bisher als E-Mail an folgende Adresse:

Sonntag, 26. April 2009

Implantologie in Herne/ Bochum: Vortrag zum Thema komplexe Fälle aus der Implantologie

Das Seminar zum Thema Gesundheitsvorsorge (Bereich Prävention und Implantologie in der Zahnheilkunde und Prävention und Gesunderhaltung durch die "richtige" Ernährung), fand im Rahmen eines "Fortbildungsbrunch" am 25.04.2009 im Dentallabor "Mundart" statt und traf bei den Zahnärzten aus Bochum, Herne und Düsseldorf auf reges Interesse.

In dem äußerst interessanten medizinischen Vortrag von Herrn Dr. Peer Klinkenberg, wurde die wichtige Rolle des Insulins, seiner Über- und Unterversorgung und seiner wichtigen Gegenspieler, in der gesundheitsbewussten aber auch zielgerichteten Ernährung erklärt. Er nahm zu Sinn und Unsinn vieler Diäten Stellung.

Gegenstand des zweiten Vortrages war das Thema "Implantologie in der Zahnheilkunde". Da der Themenbereich sehr komplex ist, wurden im Vorfeld einzelne Schwerpunkte gesetzt.

Schwerpunkt 1.: "ästhetisch-relevanter Frontzahnbereich":

Bild links außen, der Vortragende: Dr. med. dent. Günter Leugner


Eine Risikoanalyse bezüglich der ästhetisch relevanten Faktoren wurden vorgestellt, ebenso
eine sichere Methode zum Knochenaufbau bei einem geschädigten Knochen durch eine oder mehrere Entzündungen im Frontzahnbereich.


Schwerpunkt 2.: " implantologische Versorgung der schmalen Frontzahnlücke":

Einzelne wichtige Operationtechniken wurden hier im Detail besprochen.

Schwerpunkt 3.: "Sinuslift und Komplikationsmanagement":

Weitere unterschiedliche Operationstechniken wurden ausführlich besprochen und visualisiert dargestellt.
Dem interessiertem Leser wird unsere WEB-Seite http://www.zahndoc-leugner.de/ sowie http://www.zahnarzt-herne.info/ empfohlen.